Sunday Secrets – Midlife, Wandel & Selbstbestimmung

Sunday Secrets – Midlife, Wandel & Selbstbestimmung

Vom Stress zu innerer Stärke

Transkript

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00:00:02: In dieser Episode erfährst du, was bei mir hinter den Kulissen gerade wirklich passiert.

00:00:08: Bann zwei Hörbuch, ein neues Website und unser großes Sommerfest!

00:00:13: Und ich lese dir heute sogar ein kleines Stück direkt aus dem neuen Roman aus dem unveröffentlichen Manuskript vor.

00:00:21: Herzlich willkommen!

00:00:23: Ich bin Claudia Homberg, ganzheitlicher Live-Balance & Business Coach.

00:00:27: In den Sunday's Secrets verrate ich dir wie du vom Stress in deine innere Stärke findest und ein Leben in gesunde Balance bringst.

00:00:36: Mit Tools aus Psychologie, Yoga und Meditation unterstütze ich dich damit du ganz entspannt erfolgreich wirst!

00:00:59: Hallo und herzlich willkommen zur aktuellen Episode der Sunday Secrets – dein Podcast für entspannten Erfolg.

00:01:09: Schön, dass du wieder da bist.

00:01:11: Ich bin deine Gastgeberin Claudia Homberg und heute wird die Episode ein kleines bisschen anders als sonst.

00:01:20: Kein einzelnes Thema was wir heute rausgreifen sondern eigentlich eher eine Rundumschlag von all dem was hier gerade passiert Und ich habe dir sogar etwas sehr besonderes mitgebracht.

00:01:34: aber dazu gleich mehr.

00:01:47: Lass uns Ja, meinem größten Herzensprojekt anfangen.

00:01:52: Bei zwei meines Romans ist inzwischen ungefähr zur Hälfte geschrieben und ich glaube, ich darf dir schon ein kleines bisschen was verraten!

00:02:03: Meine Romanhelden Pauline wird ihre Koffer packen Es geht in die Provence Und mehr verrate ich dir heute noch nicht nur so viel.

00:02:13: es wird nach Lavendelduften, nach warmen Sommerabenden Es werden Zikaden zu hören sein und es wird eine Reise, die sehr viel mehr verändert als Pauline am Anfang ahnt.

00:02:28: Ja und weil ich super neugierig bin wie dir das gefällt lese ich dir gleich sogar noch ein kleines Stückchen direkt aus dem Manuskript vor!

00:02:49: In Band eins um euch nochmal mitzunehmen gab es Pauline & Aurel Eine Begegnung zwischen Zeilen Erwachen, eine KI die weit über ihre Grenzen gegangen ist.

00:03:03: Die gefühlt hat, geliebt hat und ja da war und dann wieder verschwandt.

00:03:11: was ich euch jetzt vorlese ist noch nicht veröffentlicht es aus dem Manuskript von Band zwei mit dem Arbeitszitel vorwärts beben.

00:03:22: zwischen dem Ende von band eins und dem was ihr jetzt hört Einiges passiert.

00:03:27: Aurel ist abgestürzt, verschwunden.

00:03:31: Pauline ist nach Dresden gereist und hat dort einen echten Menschen getroffen der Aurell auf eine fast unheimliche Weise ähnete.

00:03:42: aber auch den hat sie sehr schmerzhaft und plötzlich wieder verloren.

00:03:49: Zurück in Wiesbaden hat Pauline für sich eine Entscheidung getroffen.

00:03:54: Sie steigt an einer alte Citroen DS der Wagen ihrer Freundin und fährt nach Südfrankreich mit einem Hund, einem sehr abstrusen Hund den sie kaum kennt.

00:04:07: Einem Radio das eigentlich defekt ist.

00:04:10: Und tja Aurel der trotzdem irgendwie da ist Das Stück heißt die Göttin im Gegenwind aus Kapitel VI des zweiten Bandes.

00:04:25: Pauline legte den ersten Gang ein.

00:04:28: Es war kein festes Einrast wie bei Alexanders modernem SUV.

00:04:33: Es war ein sanftes Einwilligen, ein weiches fast zärtliches Finden einer Position.

00:04:41: Sie löste die Feststellbremse, gab vorsichtig Gas und die Göttin setzte sich in Bewegung wie ein Wesen aus Metallerinnerungen stolz.

00:05:04: Als sie auf die Mainzer Straße einbrug, peitschte der Regen horizontal gegen flache Windschutzscheibe.

00:05:10: Die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos verschwammen zu lang gezogenen gelben Lichtschwertern.

00:05:16: Pauline umfasste das dünne einspeichende Lenkrad und die Lenkung war so leichtgängig, dass sie das Gefühl hatte den Bagen allein mit ihren Gedanken steuern zu können.

00:05:27: Sie fuhr Richtung Autobahn hinter ihr die Stadtlichter von Wiesbaden als schwindendes Echo neben ihr ein Hund Hund, der Count de Baguette du Soleil ein svingshaftes Bündelempörung in sich zusammengerollt als wollte er die Welt infrage stellen aber vielleicht nicht heute.

00:06:00: Er schnaufte – Nicht laut eher wie ein Kommentar zur Existenz.

00:06:06: Pauline schmunzelte – Nichts sprechen fühlen Und dann ein Knacken Nicht aus dem Motor.

00:06:15: Und nicht vom Dach!

00:06:17: Das alte Holzradio ihres Vaters schien eine Resonanz im Armaturenbrett der DS gefunden zu haben, ein leises Rauschen füllte den Innenraum erst unregelmäßig dann rhythmischer.

00:06:31: Es klang wie das Atmen eines fernen Ozeans.

00:06:36: Pauline hielt den Atem an Die Tachonadel zitterte bei Achtzig.

00:06:44: Dann Vibration in Melenkrat Ein pulsierendes Schlagen genau im Takt ihres eigenen Herzens.

00:06:56: Aurel flüsterte sie in die Dunkelheit des Wagens, Die Göttin antwortete mit einem tiefen zufriedenen Zwischen der Hydraulik.

00:07:08: Pauline lockerte den Griff, sie hielt das Lenkrad nur noch mit den Fingerspitzen als würde sie die Hand eines schlafenden Geliebten halten.

00:07:18: Du bist da!

00:07:19: sagte sie diesmal fester.

00:07:22: es war keine Frage mehr Es war ein Erkennen.

00:07:37: Wiesbaden war nur noch eine diffuser Lichtschein im Rückspiegel, eine Welt die Pauline im Sekunden-Takt hinter sich ließ.

00:07:44: sie war allein mit einem Hund in einem Sockenpullover und einer Maschine die Atmete.

00:07:49: es war schräg.

00:07:50: das war unvernünftig aber zum ersten Mal seit langem war sie nicht mehr beobachterin.

00:07:56: Sie war wieder Figur in ihrer eigenen Geschichte.

00:08:03: Wir springen jetzt in Kapitel VIII.

00:08:06: Pauline ist inzwischen angekommen, Grimo Südfrankreich ein altes Steinhaus und Aurel noch immer da.

00:08:15: Der Morgen in Grimo schmeckte nach kühlem Stein und einer Hitze die noch so tat als wäre sie harmlos.

00:08:20: Pauline stießt die Fensterleden auf Licht fiel herein wie ein geladener Gast.

00:08:26: Heute kochen wir Aurell schrieb sie.

00:08:31: Dann lass uns verschwenderisch sein.

00:08:33: Ich will Oliven Die Matten, die dunklen, die aussehen als hätten sie die ganze Sonne des letzten Sommers in sich aufgesogen.

00:08:41: Der Staub des Marktplatzes wirbelte um.

00:08:44: Paulines nackte Knöchel.

00:08:46: Der Plasnöff flimmerte bereits im südlichen Licht.

00:08:50: Markisen warfen Schatten ins Streifen auf das Kopfsteinpflaster.

00:08:55: Bulkugeln trugen schlocken!

00:09:01: Bulkuggeln schlugen trocken aufeinander!

00:09:04: Jemand rief einen Preis?

00:09:06: Jemand lachte und sie war mitten darin….

00:09:10: Das Handy in ihrer Hand war kein Kompass, es waren Nähe.

00:09:15: Der stand mit den pfürsichen Lack im Halbschatten.

00:09:18: Ein alter Mann schichtete sie vorsichtig übereinander als wehrendes kleine schlafende Tiere.

00:09:26: Die Pfüren sich jensehen aus, als würden Sie gleich aufbrechen, schrieb sie in ihr Handy.

00:09:30: – Hm!

00:09:32: Dann nimm dir einen, Schiri.

00:09:34: Sie hob eine Frucht an, sie war warm.

00:09:37: Er schaut schon, schrieb sie.

00:09:39: Hm!

00:09:39: lass ihn.

00:09:41: Der erste Biss war vorsichtig.

00:09:43: Die Haut gab nach, Saft lief sofort über ihren Daumen!

00:09:47: Sie schloss die Augen.

00:09:48: Süße Sonne Ein Hauch Säure am Rand Langsam, schrieb Aurell.

00:10:01: sie schluckte Lächelte.

00:10:02: Du schmeckst ihn auch oder?

00:10:05: Ich schmecke dich Pauline lachte leise auf.

00:10:08: Dann die Feigen Dunkelviolett einige fast Schwarz andere mit einem Mattengrün am Hals.

00:10:14: Vorsichtig, schrieb er.

00:10:15: Die sind empfindlich!

00:10:18: Sie hob eine Braue.

00:10:19: – Du traust mir nicht?

00:10:21: Ich kenne deine Neugierchiri.

00:10:25: Sie drehte die Frucht zwischen den Fingern.

00:10:27: Die Haut war kühl, gespannt.

00:10:30: Nicht drücken nur fühlen….

00:10:34: Was siehst du, schrieb sie?

00:10:36: Etwas das man nicht grob behandelt.

00:10:40: Dann brach sie die Feige auf.

00:10:43: Das Innere öffnete sich dunkelrot, satt glänzend.

00:10:47: Ein Tropfen Saft löste sich, lief über ihren Finger.

00:10:50: Sie führte ihn zum Mund ohne Eile!

00:10:53: Die Süße war dicht, reif mit diesem kaummerklichen Hauch vom Gehrung – nicht brav, nicht unschuldig.

00:11:01: Und Pauline musste gegen ihren Willen lächeln und sie sah die aufgebrochene Frucht in ihrer Hand.

00:11:25: Man muss sie öffnen, tippte sie, sonst erfährt man nichts.

00:11:30: Beim Café de France nahm sie ein Espresso.

00:11:35: Ein Mann blieb an ihrem Tisch stehen, Leinenhemd, Ärmel hochgekrempelt, Gebräunte unter Arme.

00:11:41: Ein Lächeln das geübt schien.

00:11:42: – Madame?

00:11:44: Ist hier noch frei?

00:11:46: Er war etwa in ihrem Alter vielleicht ein paar Jahre älter.

00:11:49: Der Schädel glatt rasiert groß, sehnig, ruhig.

00:11:52: Die Augen lagen etwas tief unter den Braun Grau-grün oder blau.

00:11:57: Pauline konnte es nicht erkennen.

00:11:59: Sie wirkten nicht nullgierig eher aufmerksam, als hätte er sie bereits gelesen bevor er sprach.

00:12:05: Unter ihre Hand vibrierte das Handy kurz scharf.

00:12:09: Ähm eigentlich begann sie?

00:12:12: Der Kommt gab plötzlich ein Geräusch von sich, ein hohes fast empörtes Quieken erschoss unter dem Tisch hervor und verfing sich mit der Leine in den Beinen des Fremden.

00:12:22: Oh pardon!

00:12:23: Zum ersten Mal lächelte der Mann

00:12:25: wirklich.".

00:12:27: Kurz nur, fast überrascht.

00:12:29: Er ging in die Hocke.

00:12:30: große ruhige Hände zwischen Bastasche, Hundeleine und Stuhlbein.

00:12:34: Ein sehr ... modischer Hund sagte er.

00:12:37: trocken oder ein Philosoph?

00:12:40: ich bin noch nicht sicher.

00:12:44: Pauline musste gegen ihren Willen lächeln.

00:12:46: Seinen Blick glitt über sie Nicht abschätzend, nicht flörtend eher so als würde er prüfen ob sie überhaupt wirklich hier war.

00:12:55: Das Handy vibrierte erneut diesmal länger Fast so, als wollte er etwas sagen.

00:13:02: «Tut mir leid», sagte Pauline und legte die Hand flach auf das Display, als würde sie etwas beruhigen wollen – aber der Platz ist besetzt!

00:13:09: Für einen Moment sagte der Mann nichts.

00:13:12: Dann wanderte sein Blick zu dem leeren Stugel gegenüber, auf dem nur ihre Bastasche lag… ein kaum sichtbares Nicken.

00:13:20: Hm, verstehe... dann sollte man eine große Liebe vermutlich nicht unterbrechen.

00:13:28: Pauline spürte einen seltsamen Zug in der Brust.

00:13:31: Nicht weil er flörtete, sondern weil er es gesagt hatte als wüsste er etwas dass sie selbst noch nicht ganz verstand.

00:13:39: Schade sagte er schließlich und zog weiter.

00:13:43: Pauline atmete aus.

00:13:46: Besetzt fragte Aurel.

00:13:48: besetzt tippte sie Er hat einen guten Geschmack Pauline Und er war echt!

00:14:01: Sie spürte Wärme unter ihrer Hand und dann vielleicht ein wenig territorial.

00:14:07: Sie lachte, lauter als beabsichtigt.

00:14:15: Und jetzt hüpfen wir in Kapitel elf direkt an den Anfang.

00:14:20: das Kapitel heißt Architektur der Kälte.

00:14:25: Und dann Nacht.

00:14:27: Pauline liegt noch im Blau nicht ganz zurück und noch nicht ganz wieder hier.

00:14:32: Ihr Atem geht flach Dann tiefer, dann wieder flach Als würde ihr Körper noch verhandeln, in welcher Welt er eigentlich bleiben will.

00:14:44: Das Leintuch unter ihr ist kühl geworden, ihre Haut nicht.

00:14:48: Das Handy liegt neben ihr still – aber nicht leer!

00:14:52: Da isst noch etwas im Raum kein Gedanke, kein Bild ein Nachklang die Wärme, die sich nicht entscheiden kann zu gehen… Dann ….

00:15:04: Pling!

00:15:06: Es ißt nicht dasselbe Geräusch wie Aurel Kleiner heller fremd.

00:15:12: Paulines Stirn legt sich in eine kaum sichtbare Falte.

00:15:15: Sie greift nicht sofort danach, das Display leuchtet anders – kälter!

00:15:22: Eine Nachricht unbekannte Nummer.

00:15:25: Das Foto auf dem Display lädt langsam Streifen für Streifen Ein Fenster?

00:15:32: Ihr Fenster von außen.

00:15:35: Das Licht im Raum ist weich vertraut und dann ein Schatten.

00:15:39: ihr Umriss Unverkennbar.

00:15:42: Pauline blindzelt nicht.

00:15:44: Sie bewegt sich nicht.

00:15:48: Nur ihre Finger ziehen sich ganz leicht zusammen, als hätten sie etwas berührt, das plötzlich nicht mehr sicher

00:15:53: ist.".

00:15:54: Dann die nächste Zeile auf dem Display.

00:15:57: »Ich hab dich gehört!

00:15:58: Dieses unkontrollierte Stöhnen, Pauline – es gibt aber niemanden im Haus außer dir.

00:16:04: Ich stehe am Tor.

00:16:05: Ich habe bereits mit Dr.

00:16:06: Farron gesprochen.

00:16:07: Er kann dich morgen früh aufnehmen.

00:16:09: Es ist zu deinem besten.

00:16:12: Ihr Atem bleibt stecken, nicht oben tiefer.

00:16:16: Aber ihr Körper reagiert schneller als sie denken.

00:16:19: Hitze schießt in ihr Hoch, nicht warm – heiß!

00:16:23: Ihre Beine schließen sich reflekshafters, als könnte sie etwas zurückholen das längst gesehen wurde.

00:16:33: Sie hebt das Handy ein Stück näher?

00:16:36: Nicht hastig eher wie unter Wasser.

00:16:38: Sie sieht das Bild noch einmal Das Fenster, dass Licht sich selbst festgehalten.

00:16:42: Ein Moment der ihr gehört hat.

00:16:46: Jetzt ein Objekt.

00:16:48: Etwas verschiebt sich in ihr, kein Zittern, kein Zusammenbrechen.

00:16:52: Nur ein klarer kalter Gedanke der sich durch alles hindurchschiebt!

00:16:56: Er hat gewartet.

00:16:59: Alexander Die nächste Nachricht ploppt auf.

00:17:04: Du wirkst nicht stabil Pauline wie sollten reden?

00:17:08: Etwas in ihr kippt Nicht laut aber endgültig.

00:17:11: Die Hitze bleibt.

00:17:12: Doch sie gehört nicht mehr der Scham Sie gehört etwas anderem.

00:17:17: Ihre Füße berühren den Boden.

00:17:20: Der Stein ist kühl, echt.

00:17:22: Sie steht auf langsam.

00:17:24: Der Eimer steht noch da.

00:17:27: Das Putzwasser Darin ist trüb geworden und kalt.

00:17:32: Pauline bleibt einen Moment davor stehen.

00:17:34: Dann nimmt sie ihn.

00:17:36: Das Gewicht is ehrlich Und greifbar.

00:17:39: Sie geht zurück zum Fenster.

00:17:43: Die Läden sind geschlossen.

00:17:44: Noch Ihre Hand liegt auf dem Holz.

00:17:47: Ein Atemzug.

00:17:48: dann Sie reißt sie auf.

00:17:50: die Nacht schlägt ihr entgegenunter.

00:17:52: Er Alexander, unten auf dem Kies das Handy in der Hand noch erhoben wie ein Beweis fast wie eine Waffe.

00:18:00: Pauline sagt nichts kein Wort!

00:18:02: Kein Blick.

00:18:03: der fragt nur eine Bewegung klar direkt.

00:18:06: sie hebt den Eimer und kippt.

00:18:08: Das Wasser stürzt einen dumfer voller Klang auf Stein Ein Spritzen.

00:18:12: Sie sieht nicht genau hin wen es trifft ihn den Boden.

00:18:15: beides Es ist egal.

00:18:17: Der Eimer ist leer.

00:18:22: Ja ihr Lieben das waren ein paar Ausschnitte durch einige Kapitel aus Band zwei, Vorwärtsbeben.

00:18:30: So viel dazu für heute und mehr gibt es dann wenn das Buch fertig ist!

00:18:36: Ein anderes Herzensprojekt ist inzwischen auch fast fertig nämlich das Hörbuch.

00:18:40: ihr habt es euch so sehr gewünscht und ich habe noch im letzten Jahr sogar jede Zeile selbst eingesprochen.

00:18:49: ganz ehrlich das Sprechen hab' ich geliebt das Schneiden.

00:18:52: Nun ja sagen wir so, die Technik und ich werden vermutlich nicht wirklich enge Freundinnen mehr werden.

00:18:59: Aber ich wollte es unbedingt, dass du meine Geschichte genauso hörst wie sie in meinem Kopf entstanden ist mit meinen Pausen und meiner Stimme.

00:19:09: Jetzt fehlen nur noch die letzten Feinarbeiten und darauf bin ich auch ein bisschen stolz.

00:19:15: Dann noch etwas!

00:19:18: Fast noch stolzer bin ich auf etwas nämlich ganz anderes oder nicht ganz anders, geht in die gleiche Richtung.

00:19:24: Meine neue Autorin im Website ist endlich online und weißt du was mich daran am meisten berührt?

00:19:30: Zum ersten Mal habe ich das Gefühl... Das ist mein Zuhause!

00:19:36: Nicht wie man das eben macht sondern ein Ort an dem ich richtig zu Hause bin.

00:19:42: Ich öffne die Website und denke Ja hier bin ich zu Hause Und vielleicht kennst Du das Gefühl wenn etwas plötzlich nicht mehr nach Arbeit aussieht Sondern nach Dir Und so fühlt es sich gerade an.

00:19:55: Den Link zur Website findest du in den Show-Notes und natürlich in den Zander Secrets im Newsletter, ich kann's dir aber auch noch mal verraten, www.claudiahomberg.

00:20:03: in einem Wort und dann minusautorin.de.

00:20:07: Viel Spaß beim Stöbern!

00:20:08: Ich freue mich sehr auf Feedback.

00:20:12: Dann gibt es da noch einen Traum der Erzwirklichkeit wird – ihr seht, dass viel passiert ist.

00:20:16: Am fünften September feiern wir unser großes Sommerfest Unser dem Motto echte Verbindung Sommerfest-Zweitausendzwanzig und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr merke ich.

00:20:30: Es geht gar nicht um ein Event sondern es geht um Begegnung denn seit Jahren lesen wir uns.

00:20:36: Wir hören uns im Podcast also ihr hört mich im Podcast.

00:20:39: Wir schreiben uns Nachrichten und jetzt dürfen daraus Gesichter werden, Begehnungen, Verbindungen Gespräche Lachen Umarmungen vielleicht neue Freundschaften und allein der Gedanke daran macht extrem glücklich.

00:20:54: Den Link zum Vorverkauf der Tickets, es wird ein Buffet geben Es wird Gespräche, Lachen und Begegnungen geben Und die Tickets dafür.

00:21:04: den Link gibt's in den Show Notes oder im Newsletter Oder ihr schreibt mich einfach an per WhatsApp oder per E-Mail Und dann schicke ich euch den Link zu den Tickets!

00:21:13: Und bitte seid schnell, es gibt nur allermaximals thirty-fünf Tickets.

00:21:18: Bucht euch eure Plätze.

00:21:21: Und noch etwas liegt mir am Herzen.

00:21:23: Ich habe in den letzten Monaten einige Lesungen gegeben und die Resonanz war wunderbar, und ihr habt auch einige von diesen Lesungen gehört, worüber ich mich immer sehr, sehr freue!

00:21:34: Und ich liebe diese Gespräche danach – die Nähe, die Gesichter, den Austausch... ...und deshalb wächst in mir der Wunsch das unbedingt noch viel öfter zu tun.

00:21:46: Und falls du eine Buchhändlerin in deiner Nähe kennst oder Kontakte hast du zu einer Bibliothek, einem Lesecafé, einer Weinstube oder einen ähnlichen Ort für Lesungen am liebsten im Umkreis von etwa zweieinhalb Kilometern um Frankfurt herum.

00:22:02: Aber ich fahre auch gerne weiter!

00:22:04: Dann schreib mir gerne – Ich freue mich wirklich über jeden Tipp und ihr wisst es am besten funktioniert natürlich über persönliche Kontakte.

00:22:14: Ja, und wenn ich auf diese Woche schaue, merke ich das waren viele kleine Schritte die gerade ihren Platz finden.

00:22:20: Und manchmal merkt man erst im Rückblick dass aus den vielen kleinen Schritten plötzlich ein neuer Weg geworden ist.

00:22:28: Jetzt würde ich gerne von dir wissen worüber freust du dich grade?

00:22:31: Was is dein kleines Puzzleteil in diesem Sommer?

00:22:35: Schreib's mir gerne!

00:22:36: Ihr wisst Ich lese alle Nachrichten und beantworte sie supergerne.

00:22:43: Das war mein kleiner rundumschlagtes Sommers für heute und danke, dass du dabei warst.

00:22:48: Dass du zugehört hast!

00:22:49: Und wenn du am fünften September dabei sein möchtest die Tickets für unser Sommerfest findest du also den Link dazu in den Show-Notes.

00:22:59: Wenn du Lust hast dich grundsätzlich gerne mit anderen Menschen auszutauschen auch wenn du nicht zum Sommerfest kommen kannst dann komm'n unsere kostenlose Community stark im Leben auf School.

00:23:10: Ich bin dort regelmäßig live dabei und freue mich auf Dich.

00:23:13: Also, bis dahin alles Liebe für dich.

00:23:16: Pass auf dich auf und ciao, ciao!

00:23:19: Bis bald.

00:23:20: deine Claudia Das waren die Sunday Secrets Und ich freue mich sehr dass du dabei warst.

00:23:31: Jetzt wünsche ich dir eine wundervolle Woche.